USA WildWest - von Las Vegas nach Denver


„Las Vegas also wieder“ sagte ich zu Suse, während wir im Tiefflug über den Casinos auf den McCarren Airport zusteuern. Vor zwei Jahren dachte ich noch, wir wären zum letzten mal hier, aber so schnell kann´s gehen. Seit unserem letzten Besuch hat sich meine Sichtweise gegenüber der Stadt total geändert. Die Casinos und Themenhotels machen einfach nur Spaß und wir sind froh wenigstens für zwei Tage zurück zu sein. Las Vegas, als Ausgangspunkt für Roadtrips ist perfekt weil man a) zum letzten mal bevor es in die Wüste geht, richtig Fun haben kann und b) für uns die letzte Chance besteht unsere fehlende Campingausrüstung bei REI-Outdoors zu kaufen - hier gibt´s einfach alles.

Statt einer Suite wie 2014, reicht das Geld dieses Mal nur für ein Doppelzimmer im HardRock Casino, was nicht weniger schick ist. In ganz Vegas finden momentan Messen statt, was die sonst so günstige Stadt dieses mal extrem teuer macht ( zumindest was die Hotelpreise angeht). Na wenigsten gewinne ich Geizhals am ersten Abend 50 $ am Roulettetisch, was als erste Entschädigung reichen sollte.

 

Mietwagen abgeholt?                                 Check!!

Campingausrüstung vollständig?               Check!!

Lebensmittel für die erste Woche?                       Check!!

„Der Mietwagen ist ein Traum“ denke ich während wir Las Vegas hinter uns gelassen haben. Da wir unseren Wagen als Einwegmiete nur nach Denver fahren, haben wir ein kostenloses Upgrade bekommen. So soll der fast neue Dodge Journey näher an seine Heimat North Dakota gebracht werden. Meinetwegen, so haben wir richtig viel Platz die nächsten Wochen.

Seit unserem letzten Aufenthalt in Utah vor zwei Jahren haben wir oft von der Perfektion des Zion National Parks gesprochen, den roten Felsen mit ihren kalksteinweissen Kappen. Wie oft hatte ich die Bilder von Springdale, am Südeingang des Parks im Kopf und jetzt sind wir wieder mittendrin. Dieses Mal muss es mit den Narrows klappen, auch wenn gegen Abend immer wieder heftige Gewitter aufziehen. Beim letzten Mal konnten wir eine der besten Wanderungen im Park nicht machen. Durch das hüfttiefe Wasser des Virgin Rivers watet man durch die unbeschreibliche Schlucht die der Fluss auf seinem Weg hinterlassen hat, genannt: die Narrows . Bei aufkommenden Regen, wie es im Sommer täglich vorkommt, schieben sich Springfluten durch den engen Schlund, was die Tour unmöglich macht, da man nicht nach Rechts und Links ausweichen kann. Nach Absprache mit dem Backcountry Office des Parks laufen wir los und wollen alle 15 Minuten entscheiden wann wir umdrehen. Unterwegs suchen wir uns immer kleine Anhöhen, auf die wir im Falle des Falles klettern können, aber alles geht gut. Das Warten hat sich gelohnt.

 

 

 

Dieses Jahr feiert die Nationalparkverwaltung ihren 100 Geburtstag, alle Campgrounds in den Parks sollen voll sein. Bisher hatten wir immer Glück, so auch als wir im Bryce Canyon ankommen. Zelt aufgebaut, Hängematte aufgehangen und nichts wie rüber zum Rand des Canyons. Der Anblick des Amphitheaters ist unbeschreiblich. Das Tal der Sandsäulen und Gobelins kannten wir zwar von Bildern, konnten uns die Dimensionen aber nicht im geringsten vorstellen und wie spannend die Wanderungen zwischen denTürmen bis tief auf den Grund des Kessels ist.

 

 

Süd-Utah ist unbeschreiblich. Nicht in Worte zu fassen. Vielleicht versuche ich es so: der nicht endend wollende Ritt durch die unverfälschte Wildwest Landschaft ist alles andere als monoton. Hinter jeder Kurve ändert sich die Landschaft abrupt, das gelbe Gestein mischt sich mit dem roten, dem grünen und dem schwarzen Gestein oder bricht sich steil in tiefe Schluchten. So geht es einige Stunden durch den Grand Staircase - Escalante National Monument und dem Capital Reef National Park nach Moab. 

Hier wollen wir uns einige Tage Zeit nehmen um Arches Canyon und die Canyonlands gründlich zu beschnuppern.

Die Hitze ist mörderisch als wir durch den Devils Garden des Arches National Parks laufen. Idiotensicher wird der Weg durch den „Teufelsgarten“ beschrieben, was nicht heißen soll, dass ich es nicht doch schaffe uns falsch zu navigieren. Das macht den Weg zwar spannender aber auch gefährlicher, da unsere Wasservorräte nicht ewig halten. 

 

Nach heftigen Gewittern am Vorabend, fahren wir das kurze Stück von Moab in den Canyonland National Park. Am Deathhorse Point, wo Thelma & Louis sich in die Tiefe stürzten, sitzen wir lange am Abgrund und können nicht genug vom Anblick bekommen. 

 

Der Weg quer durch die Wüste nach Salt Lake City hatte mir zwar beim Blick auf die Karte nicht gefallen, aber Alternativen gibt es in dieser verlassenen Gegend nicht. Stundenlang geht es schnurgerade durch die wenig interessante Wüste, die eher einem Sand- oder Kieswerk gleicht. Und dann, nachdem sich der Himmel schwärzte und wir heftigen Hagelniederschlägen und Erdrutschen ausgewichen sind, kommen wir in den Vororten von Salt Lake City an. Endlich!

 

Nachdem unser Zelt oben in den Bergen der Wasatch Mountains steht, wollen wir runter nach Salt Lake City Mormonentempel gucken. Es ist Sonntag und die Stadt wie ausgestorben. Lediglich um den schneeweißen Salt Lake-Tempel herrscht etwas mehr Trubel. Vor einiger Zeit hatte ich die Geschichte des Propheten Joseph Smith und die groben Inhalte des Buches Mormon gelesen. Verstanden habe ich dagegen nicht sonderlich viel. Die Religion ist allgegenwärtig. Was mancherorts spannend und authentisch wirkt, wirkt hier auf mich befremdlich und eher sektenhaft. Das Zentrum ist nett, nicht mehr und so kurven wir nach nur zwei Stunden zurück in die Berge.

 

Nach einer kalten Nacht im Auto und der ersten Tasse Kaffee in frischer Bergluft, machen wir uns auf durch die Vorstädte am Salt Lake Richtung Norden. Nach unzähligen Kurven stehen wir am Abgrund. Ein Abgrund mit einem wahnsinnigen Panorama. Der Bear Lake, weit unter uns ist riesig und gehört im Norden schon zu Idaho. „Noch ein Staat mehr. Aber erst legen wir noch einen Badetag ein, das haben wir uns verdient“.

 

Was wir im Vorfeld vom Grand Teton National Park wussten war nicht sonderlich viel. Lediglich einige Bilder habe ich gesehen, mit seinen schneebedeckten Bergen, der großen Ebene davor, grasenden Bisonherden und verlassenen Mormonensiedlungen. Wir freuten uns riesig auf den Anblick richtiger Berge. Welche aus Granit, mit Schnee und satten Wiesen im Tal, mit klaren Bergseen. Und genau so lag dann auch der schmale Park vor uns. Entlang des Bergrückens, fuhren wir von Campground zu Campground uns hatten erst beim vierten Versuch Glück. Wunderschön am Jackson Lake gelegen, stellten wir unser Zelt auf, mieteten ein Kanu und entspannten auf dem Wasser.

Als besonders begehrt gilt Jenny Lake im südlichen Teil des Parks. Die Parkplätze und Uferwege sind hoffnungslos überfüllt als wir am nächsten Morgen eintreffen. Schnell setzten wir mit dem Boot über an den Fuss der Berge und machen uns gleich auf in die Bergwelt des Mount Teton. Hier wird es schnell ruhiger und noch schöner als wir es uns hätten wünschen können. Es tut gut wieder in den Bergen zu sein und wieder etwas sportlich gefordert zu werden.

 

Problem! Die Zeltplätze im angrenzenden Yellowstone National Park sollen hoffnungslos ausgebucht sein. Die wenigen „first come, first serve Zeltplätze“ sollen in den frühen Morgenstunden voll sein. Da hilft nur Wecker stellen und gaaaanz früh los. Um Sechs Uhr morgens düsen wir die etwa 40 Meilen zum Parkeingang, hinter dem sich im Wald Louis Lake versteckt. Der Zeltplatz ist wunderschön gelegen und fast leer, viele Urlauber sind schon weitergezogen, Perfekt. 

Warum Yellowstone nie auf unserer to do Liste stand kann ich garnicht sagen, aber um so schöner ist es jetzt ganz unvoreingenommen die Ringstrasse innerhalb der riesigen Caldera zu fahren. 

 

Unbeschreiblich welche Farben, Formen, Gerüche und Geräusche sich hier zeigen. Yellowstone ist der Park der Superlative. Es rauscht und brodelt überall. Bunte Rauchschwaden steigen am Grand Prismatic Spring auf, Geysire spucken glasklares, kochendes Wasser in die nach Schwefel stinkende Luft, riesige Bisonherden durchqueren die Flüsse und nehmen die Strassen für sich ein und wir hängen erstmal unsere Hängematte auf und beobachten das ganze Treiben aus relaxter Position. 

Nach drei wahnsinnigen Tagen verlassen wir den Park in Richtung Osten, ins große Nichts, in die dünnbesiedelte Mitte Wyoming. Ich freue mich drauf.

 

Durch das Land der Shoshoni, welches durch den angrenzenden Yellowstone N.P. kaum Beachtung findet aber mindestens genauso schön ist, kommen wir nach Cody. Buffalo Bills Westernshow hat hier sein Theater, Jackson Pollock wurde hier geboren und Cody ist die selbsternannte Rodeo-Hauptstadt der Welt. Also wenn das mal nichts ist! Leider ist die Stampede schon zu Ende als wir ankommen, trotzdem gefällt es uns. Ich hatte mal gelesen, dass Wyoming die größte Waffendichte der USA hat, und Cody ist deren Spitzenreiter. 

 

Wann verirrt man sich schon einmal in diesen verlassenen Teil der USA?  Wyoming hatte so spannend angefangen und nun sehen wir über viele Stunden nichts, garnichts. Wir brauchen heute noch irgendein Highlight, egal was! Im nordöstlichen Winkel Wyomings, kurz vor der Grenze zu South Dakota taucht am Horizont dann unser ersehntes Highlight auf. Der Devils Tower. Wie ein Fremdkörper ragt die steinerne Säule aus den sonst so monotonen Hügeln auf. 

 

Als wir die Staatsgrenze nach South Dakota überqueren und in Richtung Blackhills fahren, findet gerade das Sturgis Motorradtreffen seinen Höhepunkt. Eines der größten Bikertreffen der Welt in der absoluten Provinz. Die engen Straßen und urigen Westenstädtchen sind vollgestopft mit Bikern. Mit gefühlten 50 km/h cruisen wir die letzte Stunde den Harley Davidson-Karawanen nach, bis wir endlich in Keystone unser Zelt aufstellen und zum eigentlichen Highlight der Gegend losziehen. Zugeben, ich hielt nie besonders viel von Mount Rushmore, was sich schnell ändern sollte als wir durch die Fahnen-Allee laufen. Eigentlich sind die Köpfe genau so wie ich sie mir vorgestellt habe, selbst die Größe überrascht mich nicht wirklich, aber dennoch bin ich beeindruckt.

Die Felsspitzen der Blackhills sind wunderschön und ziehen uns förmlich an, aber rund um Mount Rushmore gibts bedauerlicherweise kaum Wanderwege. Zumindest keine die wir so bezeichnen würden. 

 

Fazit: Mount Rushmore ist schon sehr sehenswert auch wenn die umliegenden Orte für unseren Geschmack zu touristisch waren, aber was haben wir erwartet? Einige Meilen südlich von Keystone solltet ihr euch unbedingt den Wind Cave National Park ansehen. Mit über 220 erforschten Kilometern gehört die WindCave zu den größten Höhlen der Welt.

 

Oh Mann, einen kürzeren Weg Richtung Colorado als einmal quer durch Wyoming wird's nicht geben, also Augen zu und Hirn aus! Das große Grasland durch das wir seit einigen Stunden fahren ist die wohl anstrengendste und gleichzeitig faszinierendste Fahrt seit langer Zeit. Faszinierend aber in erster Linie langweilig. Ich stelle das Tempomat ein, setze mich in den Schneidersitz und warte ab, bis auf einmal die Ausläufer der Rocky Mountains auftauchen, über denen mal wieder ein heftiges Gewitter stattfindet.

Wir wollen nach Estes Park am Rande des Rocky Mountain National Park. Den kleinen Ort haben wir in erster Linie aus strategischen Gründen gewählt, aber als wir endlich ankommen und am kleinen MaryLake unser Camp für die nächsten Tage aufschlagen sind wir schlagartig verliebt. Die erste Wanderungen am Morgen, vorbei an den Twin Owls mit seinen Kletter- und Boulderspots sind genial. Als wir zurück ins Centrum von Estes Park wollen läuft uns Cynthia, unsere Arbeitskollegin aus Deutschland vor´s Auto. Sie kommt ursprünglich aus Denver aber dass sie gerade hier ist, wussten wir nicht. Was für ein Zufall! Wir essen zusammen in ihrem Wochenendhaus, versteckt im Wald zwischen zwei 4000er Bergen, Hirsche grasen vor der Tür, Kolibris flattern über die Veranda. Es ist traumhaft. 

„Wir wollen runter nach Vail und Aspen, noch tiefer in die Rockies“ so verabschieden wir uns nach einer Yogasession von unser Lehrerin und cruisen 3 Stunden gen Süden. Die Pässe sind toll, die Seen glasklar. Immer wieder halten wir für kurze Wanderungen an. So durchwaten wir den Colorado River auf seinen ersten Metern. „ Kaum vorstellbar, dass das Bächlein nur wenige Meilen weiter den Grand Canyon geschaffen hat“ denke ich. 

 

Vail ist langweilig, zu schick und garnicht unser Fall. Wir sind enttäuscht. Das Wetter ist schlecht, es ist kalt, die Burger sind teuer und wir wollen nur noch zurück nach Estes. „Morgen fahren wir zurück“ sind wir uns einig. Als wir früh morgens total verpennt unser Zelt im Dodge verstauen, guckt uns aus kurzer Distanz ein Coyote zu. Kurz begaffen wir uns, dann setzt der Coyote an zum Sprung und rast auf uns zu. Gerade noch springen wir ins Auto und schlagen die Tür zu als das Tier uns durch die Fahrertür beobachtet. So jetzt sind wir wach, auf nach Estes.

 

Anmerkung: Das Coyotenfoto ist in einer adrenalingeladenen Extremsituation

                    entstanden, bitte entschuldigt die Qualität.

 

 

Die nächsten Tage in Estes Park sind fantastisch. Wir fühlen uns wie zuhause, gehen zum Yoga wo man sich über unsere Rückkehr freut, trinken viel Kaffee und haben die besten Wanderungen im National Park. Es war die richtige Entscheidung.

 

Unsere traurigerweise letzte Nacht im Zelt, nach 4 Wochen haben wir in Netherland, kurz vor Boulder. Es handelt sich eher um eine Hippiesiedlung in traumhafter Lage. 

Auch Boulder, am Steilhang der Rockies wirkt sehr liberal. Als Universitätsstadt bietet sie die wohl coolste Lage direkt an den perfekten Kletterspots und einigen tollen Canyons mit Wanderwegen.

 

„Oh man, und jetzt Denver“ denke ich als wir auf die Skyline der Metropole zuhalten. „Ich bin noch nicht bereit für die Stadt“ sagt Suse „lass uns zurückfahren nach Estes Park“. Wie gern hätte ich das Lenkrad rumgerissen und wäre zurück in die Berge gefahren, aber irgendwann ist auch dieser Urlaub zu Ende. Und so müssen wir unseren Flug bekommen, denken dabei aber nur an die verlassenen Orte in Wyoming, unserem relaxten Tag am Bear Lake und die Naturwunder in Utahs Süden.

 

 

kleiner Tipp: Durch die Dichte der National Parks in den ersten Wochen empfehle ich Euch den Amerika the Beautiful Pass für 80 $. 

                           Damit könnt Ihr ein ganzes Jahr in jeden National Park.

                          Wie immer haben wir vorab keine Zeltplätze reserviert. So haben wir immer die Freiheit zu bleiben wo es uns gefällt.

                           Solltet Ihr dennoch reservieren wollen, schaut mal hier. Auf dem Link findet ihr alle staatlichen Plätze.

Campen im Bärenland:

Zugegeben, in den ersten Nächten hat man ein etwas komisches Gefühl. Informiert Euch am besten an Rangerstationen über die verschiedenen Verhaltensweisen, solltet Ihr einem Bären oder Berglöwen begegnen.

Zu eurer Beruhigung kann ich sagen, dass die Chance von Berglöwen angegriffen zuwerden sehr gering ist. Viele Wildnisbewohner erzählten uns, dass sie oft jahrelang keine zu Gesicht bekommen. Bei Bären jeglicher Art sieht das etwas anders aus. Grizzlys und Schwarzbären sind überall.

Auch wenn Euch das alles vielleicht verunsichert - zelten im Bärenland ist fantastisch und auch nicht so gefährlich wie es sich anhört, wenn Ihr gewissenhaft und respektvoll seid.

  • Eure Essenvorräte, Kulturbeutel ect. müsst ihr immer in Bären-Boxen aus Metall einschließen oder Ihr packt alles in einen Beutel und zieht den mindestens vier Meter hoch zwischen zwei Bäume. Lasst besser nichts im Kofferraum. Euer Vermieter wird es Euch danken.
  • Kocht nicht direkt neben eurem Zelt und lasst eure Klamotten, mit denen Ihr gekocht habt nicht  im Zelt liegen.
  • Haltet euren Zeltplatz penibel sauber.
  • Verzichtet weitestgehend auf Parfum und auf Haargel.
  • Ob Ihr euch ein Bärenspray kauft, ist Euch überlassen. Die Pfeffersprays kosten im Schnitt 40,-CAD und sind schon effektiv. Wir hatten uns dagegen entschieden.
  • Zeltet nicht zu nah an Flüssen, den da jagen die Bären nach Lachsen.

Wenn Ihr unterwegs auf Bären trefft, gibt es verschiedene Regeln die Ihr befolgen müsst. Wir sind einige Male in diese Situationen gekommen und waren zum Glück immer sehr ruhig und haben alles befolgt, was die Ranger uns geraten hatten. Informiert Euch an den Rangerstationen über die verschiedenen Verhaltensregeln bei Grizzlys, Schwarzbären und Pumas und dann wird's schon klappen mit eurem Wildnisabenteuer.